Auflösen von Miasmen
Miasmatische Muster sind Informationen von Erregern wie Bakterien, Viren und Pilzinfektionen. Schulmedizinisch sind keine organischen Erreger nachweisbar und doch können Menschen allein durch die energetisch übernommenen Information Symptome und auch Charaktereigenschaften der Erkrankung aufweisen.
Körperliche Symptome wie Haarausfall, Verhärtungen der Haut, Lipome (Fettgewebsgeschwulste – typisch für Syphilis), Tumore oder Disposition zu Tumoren können auf eine energetische Information des Erregers hinweisen.
Auch Selbstzerstörung und Selbstverletzung können Anzeichen für weitere miasmatische Muster wie z.B. TBC, Gonorrhoe oder Krätze sein.
Als letztes haben biologische Konflikte einen hohen Stellenwert in der Informationsmedizin. Bei Konflikten treffen unterschiedliche Erwartungen, Meinungen, Interessen, Wertvorstellungen oder gesellschaftliche Ansichten aufeinander.
Alle Muster und Konflikte bedingen einander und lösen dementsprechend Verhaltens- und Denkmuster sowie daraus resultierende körperliche und psychische Beschwerden aus.
Die Informationsmedizin zielt auf ein Erkennen und austesten dieser Muster und Konflikte ab und kann diese dann durch gezielte Techniken und Ansätze lösen.
(Quelle Lehrbuch der Aurachirurgie von Dr. Mathias Künlen)