Operieren in der Aura
Nun zur Aurachirurgie:
Sie ist in der Informationsmedizin integriert und bietet uns völlig neue Möglichkeiten. :Anlehnend an chirurgische Operationen in der Schulmedizin kann die Aurachirurgie in der Aura des Patienten feinstoffliche Operationen durchführen.
Voraussetzung ist, dass der Patient mit dem Therapeuten in Resonanz geht. Bedeutet, wenn der Therapeut in der Aura arbeitet, muss der Patient im eigenen Körper etwas spüren. Im besten Fall kann sogar so eine differenzierte Diagnostik des betroffenen Bereiches durchgeführt werden. Schmerzlinderung, bessere Beweglichkeit, verkleinern und Rückgang von Zysten und Gallensteinen (im MRT nachgewiesen) sind mögliche Behandlungseffekte.
Aus der Erfahrung wird eine Resonanz bei ca. 80 % der Patienten erzeugt.
Einnahme von Pharmazeutika, Drogen usw. haben Einfluss auf die Resonanzfähigkeit.
Um langfristige Ergebnisse zu erzielen sollten aber im vorneherein karmische Muster und miasmatische Muster sowie Konflikte gelöst werden, da diese sonst wieder den Körper informatorisch belasten würden.
Die Informationsmedizin in Verbindung mit der Aurachirurgie eröffnet uns neue Behandlungsmöglichkeiten. Der Patient wird durch seine Wahrnehmung aktiv an der Behandlung beteiligt und hat einen präsenten Einfluss auf ein langanhaltendes und nachhaltiges Behandlungsergebnis.
(Quelle Lehrbuch der Aurachirurgie von Dr. Mathias Künlen)